Else Pape-Gleitz (links), und Karl-Heinz Gleitz dankten Martina Claus und Marion Glawion für ihre über 20-jährige Tätigkeit zum Wohl des Verlages.

Gleitz Verlag würdigt langjährige Mitarbeiterinnen, die seit über 20 Jahren dabei sind

09.01.18 | Traditionell kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gleitz Verlages in der Hauptgeschäftsstelle Hoheneggelsen beim Jahresauftakt zu einer Besprechung mit anschließendem Frühstück zusammen.

Ein kurzer Rückblick auf das vergangene Jahr sowie eine Vorausschau auf die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen standen auf dem Programm. Doch das alles rückte in den Hintergrund. Im Mittelpunkt des Geschehens standen Ehrungen für zwei ganz besondere Kolleginnen: Marion Glawion und Martina Claus.

Martina Claus sei am 16. September 1997 als geringfügig Beschäftigte zum Verlag gestoßen und am 1. November 2005 fest angestellt worden. Ihre Hauptaufgabe im Verlag bestehe in der Organisation und Aufrechterhaltung des verlagseigenen Vertriebsnetzes für die Zeitungen, Beilagen und weiteren Produkte. Sie zeichne damit für rund 250 Austräger und die Koordination mit dem Speditionswesen verantwortlich. Ihr Organisationstalent sei herausragend und auch die im Zusammenhang stehenden bürokratischen Erfordernisse erfülle Martina Claus stets mit größter Sorgfalt.

Seit dem 1. April 1995 wirke Marion Glawion im Verlag mit. Zunächst habe auch sie als geringfügig Beschäftigte gearbeitet. Die Festanstellung sei dann am 1. April 2000 erfolgt. Ihr Engagement umfasse insbesondere alle verantwortlichen Arbeiten in der Redaktion und Textverarbeitung. Hier sei nicht nur ihr freundlicher Umgang mit den Kontaktpersonen aus den Vereinen und Verbänden herauszustreichen. Sie unterstütze, wie auch Frau Claus, alle Abteilungen nach Kräften. Unter anderem die Akquise von Weihnachtsanzeigen seitens der Vereine und Verbände sei bei ihr ebenfalls in den allerbesten Händen.

„Über die so positive Einstellung von Marion Glawion und Martina Claus zu unserem Verlag kann man sich nur freuen. Ihre Identifikationen mit der Arbeit sind nicht zu toppen, ihre Bedeutung für den Verlag ist immens. Ihr Teamgeist ist stets vorbildlich. Menschlich wie fachlich sind die beiden Damen unersetzbar und haben viel für die erfolgreiche Entwicklung des Verlages geleis­tet.“

Beide hätten sich ihre Festanstellung über Jahre hinweg selbst erarbeitet und ohne sie wäre der Weg des Verlages nicht so geradlinig verlaufen. „Wenn wir uns alle so reinknien wie Frau Glawion und Frau Claus, muss uns um unsere Zukunft nicht bange werden“, schloss Gleitz seine Ausführungen und überreichte unter dem donnernden Applaus aller Anwesenden Blumensträuße an die beiden Kolleginnen, die sich auch über eine Woche Sonderurlaub freuten.

 
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