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Kreissportbund Hildesheim e.V. und Gleitz Verlag beschließen Medienpartnerschaft

Gemeinsam für den Sport: Oliver Kroll, Claus Peter Elfers, Karl-Heinz Gleitz, Dr. Stefan Rössig, Dennis Münter und Tim Jäckel (von links) besiegeln die neue Medienpartnerschaft zwischen dem Kreissportbund Hildesheim und dem Gleitz Verlag.
Gemeinsam für den Sport: Oliver Kroll, Claus Peter Elfers, Karl-Heinz Gleitz, Dr. Stefan Rössig, Dennis Münter und Tim Jäckel (von links) besiegeln die neue Medienpartnerschaft zwischen dem Kreissportbund Hildesheim und dem Gleitz Verlag.

Bei einem Treffen in den Räumlichkeiten des KSB in Himmelsthür besiegelten die Verantwortlichen beider Seiten die zukünftige Kooperation.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die mediale Präsenz des regionalen Sports deutlich zu stärken und die Vereinsarbeit im Landkreis Hildesheim noch effektiver in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Um sich gegenseitig kennenzulernen und erste Ideen auszutauschen, fanden sich Vertreter der zukünftigen Partner im Raum „München“ ein. Die Räume in der Sportlehrstätte sind nach olympischen Austragungsorten in Deutschland benannt.

Vonseiten des Kreissportbundes waren Dr. Stefan Rössig (1. Vorsitzender), Claus Peter Elfers (2. Vorsitzender), Dennis Münter (Geschäftsführer) und Tim Jäckel (Sportreferent) anwesend.

Die Verlagsleitung des Gleitz Verlags war vertreten durch ihren Geschäftsführer Karl-Heinz Gleitz und den stellvertretenden Geschäftsführer und Technischen Leiter Oliver Kroll.

Informationen sollen künftig noch mehr Menschen erreichen

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit soll die gegenseitige Weitergabe und Verbreitung von Informationen über das gesamte Mediennetzwerk beider Organisationen stehen. Um die mediale Reichweite des regionalen Sports zu maximieren, werden künftig die jeweiligen Homepages, Social-Media-Kanäle und Newsletter intensiv genutzt. Zudem soll die Berichterstattung über die etablierten Gemeindeblätter des Gleitz Verlages weiter ausgebaut werden.

Zwei starke Partner mit großer Reichweite

Es ist unverkennbar, dass hier echte Schwergewichte eine Partnerschaft auf ihren jeweiligen Fachgebieten eingehen. Dies wird deutlich, wenn man einfach nur die Zahlen sprechen lässt: Der Gleitz Verlag gibt mittlerweile 14 Zeitungen an 76.000 Haushalte heraus und erreicht damit über 150.000 Leserinnen und Leser.  „Das Ziel ist es, Vereinen und Verbänden ein Forum für ihre Informationen zu geben und dabei alle Haushalte zu erreichen“, so Gründer Karl-Heinz Gleitz. Das Unternehmen zählt mittlerweile zu den größten privaten Anbietern kommunaler Zeitungen in den Landkreisen Hildesheim, Peine und Wolfenbüttel. Laut Oliver Kroll ist dies vor allem durch die Arbeit des tollen und engagierten Teams im Hintergrund möglich geworden.

93.000 Mitglieder in rund 350 Vereinen

Doch auch die Zahlen des Kreissportbundes Hildesheim, der als regionaler Dachverband für Sportvereine und Fachverbände in Stadt und Landkreis Hildesheim die Interessen seiner Mitglieder vertritt, sind beeindruckend: Um die 93.000 Mitglieder in ca. 350 Vereinen sind in diesem Sportbund versammelt. Damit zählt er zu den größten in Niedersachsen. Im Landkreis Hildesheim ist somit fast jeder Dritte in einem Sportverein des KSB angemeldet.

Zudem erbringen Mitglieder des KSB immer wieder sportliche Spitzenleistungen – egal ob im Volleyball, Handball, Rudern, Schwimmen oder den vielen anderen vertretenen Sportarten.

„Wir verstehen uns als Dienstleister für unsere Vereine. Mit das Wichtigste ist dabei die gegenseitige Kommunikation“, erklärt Dennis Münter, der seit mittlerweile fast 9 Jahren für den Kreissportbund tätig ist. Die Ehrenamtlichen können dabei auf ein vielfältiges Angebot zurückgreifen. Dies umfasst unter anderem fachliche Beratung, finanzielle Fördermaßnahmen, rechtliche Hilfestellung, Fort- und Weiterbildungsangebote und Vereinsentwicklung.

Zu diesem Zweck bietet der KSB für seine Mitglieder eine Fülle an Seminaren und Projekten an.

„Wir wollen modern auftreten. Ehrenamtliches Engagement soll begeistern und Spaß machen“, gibt Claus Peter Elfers als Parole für die Zukunft aus.

Ehrenamt sichtbar machen und Wertschätzung schaffen

Dies spiegelt bereits jetzt das bunte Programmangebot des Sportbundes wider.

Besonders stolz ist Sportreferent Tim Jäckel auf die Aktion „Ehrenamt überrascht“. Er nimmt dabei Vorschläge von Vereinen entgegen, welche Personen nominieren, die für ihr ehrenamtliches Engagement eine Wertschätzung erfahren sollen. Geehrt werden dabei vor allem die oft stillen Helfer im Hintergrund, die sonst selten im Licht der Öffentlichkeit stehen.

Besichtigung der Räumlichkeiten.
Besichtigung der Räumlichkeiten.

Sportlehrstätte bietet beste Voraussetzungen

Von Vorteil ist, dass der Sportbund bei all seinen Aktivitäten auf die Räumlichkeiten seiner eigenen Sportlehrstätte zurückgreifen kann. Diese verfügt über 4 Seminarräume und 42 Betten, aufgeteilt auf 16 Zimmer. Im Erdgeschoss ist zudem die Geschäftsstelle untergebracht.

Davon konnten sich die Mitarbeiter des Verlages selbst ein Bild machen, als sie von Dr. Stefan Rössig durch das Haus geführt wurden. Er ist neben seinem ehrenamtlichen Engagement im KSB der Mannschaftsarzt der Volleyball-Bundesligamannschaft Helios GRIZZLYS Giesen.

Vision: Sportinternat in Hildesheim

Der Traum des 1. Vorsitzenden Stefan Rössig wäre es, wenn irgendwann so etwas wie ein Sportinternat in der Sportlehrstätte entstehen könnte. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben, denn das Gebäude des Kreissportbundes befindet sich inmitten vieler Sportstätten, mit Schwimmhalle und Fußballplätzen. Nur einen Steinwurf entfernt liegen die Realschule und das Gymnasium Himmelsthür.

Gemeinsam stärker für Vereine und Ehrenamt

Die künftige Medienpartnerschaft wird dabei helfen, dass beide Partner gestärkt in die Zukunft gehen. Denn Vereinsmitglieder werden noch umfassender informiert und Angebote des KSB somit breiter beworben. Dies wird sich sicherlich positiv auf Anmeldezahlen auswirken.

Die mediale Präsenz stärkt zudem das Vereinswesen, was wichtig für die gesellschaftliche Bildung und Teilhabe ist. „Es gibt nichts Besseres als den Sport, um Menschen zu integrieren und miteinander in Kontakt zu bringen“, formuliert Karl-Heinz Gleitz zum Abschluss sehr treffend.

Fotos & Text: Axel Steiner

 

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